Team "invalid racing" beim Yeti Race 2011


Saison 2011 erfolgreich entyetifiziert


Nach der erfolgreichen Yeti-Jagd 2010 haben sich auch dieses Jahr im Februar wieder zahlreiche Yetivertreiber in Ostffyasszonyfa zusammengerottet, um mit vereinten Kräften dieses grauenhafte, unbarmherzige Wesen der Kälte und des Antigrips zu bekämpfen. Auch 2011 wurden die unterschiedlichsten Waffen gewählt, die jedoch alle zumindest zwei Räder und einen Motor gemeinsam hatten.

Ein kleiner Teil der unerschrockenen Kämpfer rottete sich in Box 8 zu einem kleinen, kompakten Haufen zusammen um mit vereinten Kräften direkt an der Front zuzuschlagen. Und ein kleines Rädchen in dieser Kampfmaschine aus Box 8 war meine Wenigkeit, und ich habe die grauenhafte Jagd überlebt! Aber der Reihe nach:

Benny #75 (mopedseite.com) und ich sind ja schon voriges Jahr im Team gegen den Yeti überraschend erfolgreich angetreten und haben uns noch am selben Tag geschworen, es im darauffolgenden Jahr wieder zu tun. Das Jahr 2010 verging so unglaublich schnell, dass wir nahezu von der Nachricht, dass der Yeti wieder aufgetaucht sei, überrascht wurden. Ich war regelrecht erschrocken, und in diesem Schockzustand habe ich natürlich sofort die Anmeldung zur Jagd abgegeben. Ziemlich ähnlich musste es unseren Vorjahresboxenkollegen kl.Schuh und Edefauler von Dukecity.de gegangen sein, denn es handelte sich quasi nur um Sekundenbruchteile, dass sie uns -wie voriges Jahr- die Poleposition weggeschnappt haben. Es ergeben sich gewisse Parallelen. Pole Dukecity, wir (diesmal als Team "invalid racing" am Start) auf startplatz 2. Auch die Box teilen wir uns heuer wieder, weil das voriges Jahr echt super funktioniert hat, ausserdem freuen wir uns, den wirklich hässlichen Edefauler, der extra 1000km Anreise/Richtung auf sich nimmt, wieder zu sehen.

yeti race 2011 Meine liebe Gattin ist auch dieses Jahr wieder mit von der Partie, und wir beschliessen, nachdem am Vortag schon alles schön gepackt wurde, dass wir eigentlich schon am 19. anreisen können, reservieren uns noch ein Zimmer in unserer Stammpension und fahren los. Diesmal im Bus meine geliebte GSX-R 750 K1, welche schon jahrelang unbenutzt in der Garage vor sich hinschlief. Ich hab mir fest vorgenommen, sie wieder zu aktivieren, darum hat sie auch vorab ein schönes Service bekommen, die Gabel wurde mit neuen Simmeringen und frischem Öl auf das folgende Gemetzel vorbereitet und sie durfte Lichtanlage und Originalverkleidung gegen eine gebrauchte aber intakte, unlackierte Rennverkleidung tauschen. Steht ihr gut. Bei zu erwartenden Temperaturen um den Gefrierpunkt und eventuell feuchter Strecke habe ich mich dann doch entschieden einen Pilot Power aufzuziehen, obwohl ich kein Fan dieses Reifens bin, aber für die Yeti-Hatz ist er einer der besten Kompromisse.

Anreise bis nach Kophaza zum Glück ereignislos, der Hunger treibt uns wie immer ins Tercia, wo wir -auch wie immer- ausgezeichnet speisen, bevor wir uns weiter in Richtung Ostffyasszonyfa begeben. Ich glaub, in den letzten 14 Jahren hab ich es nicht geschafft, auch nur einmal in Kophaza am Tercia vorbeizufahren, ohne zumindest meine Tintenfischerl als Gustohappen zu inhalieren. Mit jedem Kilometer weniger am Navi werde ich immer nervöser, die Musik im Auto wird lauter, ich spüre die Nähe. Am Schlachtfeld Pannoniaring angekommen wird sofort die Box bezogen und es beginnt das Schmieden der Pläne für die am nächsten Morgen folgende Schlacht. Um sich selbst zu beweisen, wie hart und stark im Nehmen man nicht sei, greifen die Kämpfer aus Germanien zu gar grausamen Ritualen, wie das Trinken von Mutproben bestehend aus rotem Tetra*spuck*packwein und billigem Cola in einem nicht genau definierten Mischungsverhältnis. Die etwas kultivierteren Kämpfer stimmen sich zur gleichen Zeit mit gut gekühltem Soproni auf die unausweichlich folgende Schlacht am nächsten Morgen ein. So nimmt das Pläneschmieden am Abend dann ein Ende, Kati (mein Knappe *äh* meine Frau) und ich begeben uns in die Therme Sarvar, ich geniesse dort noch ein Bierchen, danach beziehen wir unser Appartement bei Eva und ca. 5 Minuten, nachdem ich mein Gutenacht-Tetrazepam (gegen grausame Rückenschmerzen) eingeworfen hab, bin ich auch schon im Land der Träume verschwunden. Nix ist mit DSDSS und dem lieben Diedää im TV.

Guten Morgen Sonnenschein trällert es aus dem Apfeltelefon, wobei es sich für mich eher wie ein Halali zum Angriff darstellte. Ratzfatz ward ich geduscht, das Frühstück im Vorbeigehen erledigt und wir sind auch schon wieder am Pannoniaring angekommen. Pünktlich wie immer ist auch schon Reinhard aka Benny #75 da und so ist unsere Truppe komplett. Fast komplett, denn leider konnte Tigger #77 dieses Jahr an der Schlacht verletzungsbedingt nicht teilnehmen, gute Besserung auf diesem Wege.

Die Box wurde bezogen, es wird getankt, geschraubt, gezittert und gefroren. Aber es wird nicht aufgegeben. Der Yeti muss wieder dahin zurückgeschickt werden, wo er herkommt. Weiiiiit, weit weg. Darum wird vor der eigentlichen Schlacht auch schön fleissig trainiert. Nämlich einmal rechts rum, und einmal links rum.

Das Dukecity-Team kl.Schuh und Edefauler sind am Vortag ja schon ein paar Trainingsrunden gefahren, was das boxeninterne Duell ja nun dann doch ein wenig spannender macht. Verdammt, das war ja letztes Jahr doch recht knapp, schliesslich waren die ja nur einen Platz hinter uns. Können wir das dieses Jahr noch halten? Ich mit meiner alten Dame, die ich schon jahrelang nicht gefahren bin, der Benny mit seiner 450er SMR. Ja, die Kombination ist schon witzig, oder? Dahingegen das DC-Team mit ihren hochgezüchteten Renneisen, frisch getuned und poliert, voll im Saft stehend... Hm.

yeti race 2011 Es geht los. Erste Runden werden gedreht. Boah, fährt sich die GSX-R komisch, verdammt, das kenn ich aber ganz anders. Gut, es ist scheisskalt, ich bin die Superduke gewöhnt und ausserdem ist da dieser komische Pilot Power drauf. Das Motorrad fühlt sich an, als würde es sich in der Mitte verbiegen, das gibts doch nicht, und was noch dazu kommt ist, dass ich diesen Benny mit seiner verdammten 50PS 450er nicht aus dem Windschatten kriege. Gut, auf den Geraden kann ich meine fahrerischen Qualitäten voll ausspielen, da hat er keine Chance, der Rennfahrer, aber in Summe ist er halt immer direkt an oder gar vor mir. So geht das nicht. Ich komm nicht aufs Knie, hab Angst, eiere herum und ausserdem und überhaupt, eben. Geht nicht.
Als er dann noch bei mir vorbei fährt, finde ich mich damit ab, eine Schwuchtel zu sein. Eine Runde später, nachdem wir dann seine zerrissene Jacke und sein durchgescheuertes Leder mit Racetape repariert und die Supermoto vom Kiesbettdreck befreit haben, finde ich diesen Schwuchtelgedanken garnicht mal sooo schlimm. Gut is gangen, nix is gschehn.
Also rein in die Box und Ausrede suchen. Tja, was soll ich sagen, mein Verdacht hat sich bestätigt, es liegt nur teilweise -nein eigentlich ganz- an mir: Im Vorderreifen, lauwarmer Zustand gemessene 1,25bar. Hinten 1,4bar. Das ist nicht gerade der empfohlene Reifendruck. Harhar. Blöd ist nur, dass der Benny auch viel zu wenig Druck im Reifen hat. Egal, Druck korrigiert, wieder raus. Verdammt, geht das gleich um gefühlte 20 Sekunden pro Runde besser. Jetzt rennts. Ich schau mich um, und plötzlich ist der Benny....
noch immer da. Des gibts jo net! Aber da wir im gleichen Team fahren, passts eh.

kl.Schuh kommt mit stolzesgeschwollener Brust vom Turn rein und faselt was von "a Wahnsinn, i bin so schnell, i pflüg da durchs Feld, an Supersportler links, an rechts und grad, dass i net no an oben drüber überhol". Boah, dem is der Knopf aufgegangen, glaub ich. Tja, dann werd ich mich da mal dranhängen und was lernen. Ok, dann nicht, sonst kühlen meine Reifen zu stark aus. *harharhar*

yeti race 2011 Und irgendwann ist es soweit, es kommt die für mich grösste Überwindung. Es wird links rum gefahren. Ich haben schon viel darüber gehört, es soll toll sein, es soll hässlich sein, es soll viele blinde Ecken geben, dafür macht alles wunderbar auf, usw... Ich lass mich überraschen. Und ich war überrascht. Nicht davon, dass ich keinerlei Linie fand, oder dass ich keine Ahnung hatte, wann und wie stark ich bremsen sollte, sondern, wie geil es links rum eigentlich wäre, wenn an bestimmten Stellen noch Curbs wären, wo dann doch nur die weisse Begrenzungslinie mit Stufe zum Dreck ist. Aber nachdem man zeimal am Kurvenausgang seine Enduroeinlage abgeliefert hat, merkt mans sich für die nächsten Runden, geht also und macht echt Spass. Der Yeti kann kommen!

Die Rundenzeiten sind naturgemäss nicht mit denselben im Sommer zu vergleichen, aber das ist vollkommen egal, da ja alle in etwa im selben Verhältnis langsamer sind. Ausserdem, und das macht die Veranstaltung so toll, ist es reiner Fun ohne irgendwelche Ambitionen auf Punkte oder Jahreswertungen oder so. Wer hier mitfährt, muss halt in gewissem Maße positiv einen in der Birne haben. Unsere zeiten pendeln sich im vorderen Drittel ein, Benny und ich fahren ziemlich gleich schnell. Tja, so kann ich behaupten, ich fahr so schnell wie ein Rennfahrer mit Rennmotorrad. Auch net schlecht. Für uns wichtig ist jedoch, dass das Team Dukecity so ziemlich direkt hinter uns ist, und das, obwohl der Edefauler den kl.Schuh im Team hat. Harharhar.

Training ist beendet, die Schlacht kann beginnen. Es werden teamintern Taktiken besprochen, unsere ist klar die Beste.
Und zwar: Nicht stürzen!
Benny Startfahrer linksrum.
Doppel-R übernimmt zweite Hälfte links.
Doppel-R Startfahrer rechtsrum.
Benny fährt der karierten Flagge entgegen.

Als tatkräftige Unterstützung im Kampf gegen den Yeti haben wir zum Glück meine liebe Frau Kati *bussi Schatzi* und den mcidea, dem ich hier nochmal ein herzliches Danke und "hat uns gefreut, dass Du dabei warst" senden möchte.

yeti race 2011 Tjo. Benny macht den Startfahrer, und bei der Hälfte sollen wir ihn reinholen, damit ich übernehmen kann. Seine SMR hat ja nur einen kleinen Tank und so wie der die da über den Ring prügelt, ist der Tank dann doch ein gewisser Risikofaktor. Ich überrede also Kati etwas ungeduldig, dass sie die Tafel zum Wechsel raushalten soll, was sie auch tut, nur ist dem Benny das vollkommen wurscht, weil der orientiert sich eher an der Uhr an Start/Ziel. Eh ok, wenn ich nicht schon gleich in voller Montur und ohne Reifenwärmer mit laufendem Motor in der Boxengasse auf der Suzuki sitzen würd. Egal, Temperatur im Reifen wird überbewertet. Benny kommt rein, ich krieg den Transponder drauf und es geht los. Linksrum. Adrenalin, Herzklopfen, Geilheit und ein bissl Angst. Irgendwie genau die richtige Mischung, die ich da abkrieg. Trotzdem muss ich es die ersten beiden Runden eher sanft angehen, die Reifen sind kalt. Und, ganz wichtig, ich muss zweimal eine halbe Stunde plus ein paar Auslauf/Einführungsrunden fahren, ohne nachzutanken. Bei einem Durchschnittstempo von 135km/h und eine reinen Fahrzeit von etwas über einer Stunde sollten es max. 150km werden, das soll sich mit einem Tank ausgehen, sonst klappt unser Plan net. Daher bissl zarter am Gas, etwas früher schalten, so der Plan.
Tja, aber wenn das so geil ist, dass die alte, geile Lady bei jeder Bodenwelle aufs Hinterrad hupft und mich kreischen nach vorne katapultiert... da soll ich spritsparend fahren? Also ehrlich. Ich fahre meinen Turn zu Ende, fühle mich komischerweise topfit, keine Spur von Erschöpfung oder Erfrierungen irgendwo, jetzt muss es schnell weiter gehen. Die Auslaufrunde etwas gemächlicher angehen, weil alle zusammenwarten müssen, damit man nicht ewig in der Boxengasse steht und warten muss. So der Plan. Tja, wie das mit Plänen so ist, stehen wir verschwitzt, bei Temperaturen um den Gefrierpunkt gut 10 Minuten herum, ohne der Möglichkeit, sich was umzuhängen, oder sich zu wärmen. Fuck, die Reifen kühlen aus, man spürt, wie die Kälte durchs Leder unter den Rückenprotektor in die feuchte Unterwäsche zieht.
Boaaaah, ist das scheissendreck kalt. Bitte, fahren wir. Bitte. Und dann gehts los. Hinter dem Safetycar rechts rum in die Einführungsrunde, und dann zur Startaufstellung zum Le-Mans-Start die Zweite. Alle meine versuche, den kl.Schuh, der da neben mir auf Pole steht, abzulenken schlagen fehl, denn er hat den deutlich besseren Start per pedes, was ich aber dank der Mehrleistung von rund 60PS wieder hinbiegen könnte. Ausserdem war er der Meinung, er möchte, wenn er denn schon mal hier ist, auch die natürliche Umgebung des pannonischen Kiesbettvogels näher betrachten. Es soll aber an dieser Stelle nicht verschwiegen werden, dass der fliegende.Schuh ein paar Minuten vorher auf die eher geringe Temperatur seiner Slicks hingewiesen wurde.

yeti race 2011 Eine Runde später sah ich ihn schon wieder stehen, was natürlich eine deutliche Erleichterung bedeutet und ich mich gedanklich wieder mehr meiner eigenen Fahrerei zuwenden konnte, welche ich zwar etwas verhalten, aber dennoch in vollen Zügen auskosten konnte. Die Senke runter geht der Gixxer auf Befehl aufs Hinterrad, sowas bin ich von der Superduke einfach nicht gewöhnt, das ist soooo schön, das macht so viel Laune. Nicht schnell, aber schön. Auch schön ist, dass das Fahrerfeld sich schön aufgeteilt hat, so dass man nicht immer alleine unterwegs ist, sondern immer einen Kameraden im Kampf gegen den Yeti um sich hat. Im Idealfall dann auch hinter sich, was sich meistens auch einrichten liess, aber leider nur meistens. Denn ein Kollege, der hatte da einen ähnlichen Plan wie ich, nur konnte er ihn etwas besser umsetzen. Diesen hässlichen, grünen Kollegen hat es in einer Runde an mir vorbeigeschossen, dass ich dachte, ich stehe. Da wollte ich mich anhängen, der wusste, was er tat, oder er war einfach nur absolut schmerzbefreit, egal, ich will mit. Tja, nur leider war da dieser verschi**ene, grüne Roller auf der Strecke, der mir drei oder viermal derartig in die Linie geschnitten ist, dass ich ihn am liebsten von der Strecke geschossen hätte. DAS war absolut wertlos, echt. Ist in etwa so, als fährt man auf der germanischen Autobahn auf ein Mopedauto auf. Macht nicht gerade Spass. Tja, und dann war er weg, das grüne, schnelle Männchen.
Ich hab mich damit abgefunden und ausserdem war mein Turn bald vorbei, das merkte ich, als ich den Karton mit der Startnummer 75 von der Boxenmauer gezeigt bekam. Soll ich jetzt noch eine fahren, oder soll ich gleich raus? Naaa, ich fahr gleich raus, bin eh schon länger draussen, vielleicht hab ich ja schon ein Signal übersehen. Also, Runde fertig fahren, raus in die Box, dort steht schon Benny mit seiner KTM und wartet sehnsüchtigst auf den Transponder, den der Chris mit seinen klammgefrorenen Fingern recht zackig umsteckte. Aufgehts Benny, gib Gas!
Wo stehma eigentlich? Wie gehts dem kl.Schuh?
Wir stehn gut, der fliegende.Schuh ist gesund, der Edefauler ist draussen, ich bin voll mit Adrenalin. Wie lange dauerts noch? Hat der Benny vollgetankt? Hält der kleine Einzylinder die Prügelei vom Benny aus? Ich tanke sicherheitshalber noch meinen Gixxer nach, um für alle Eventualitäten gerüstet zu sein, laufe wie ein aufgeschrecktes Huhn die Boxengasse auf und ab, feuere meinen Teamkollegen an und hoffe, dass alles glatt geht. Benny überholt irgendwie permanent, das schaut echt lässig aus, wie er da mit seiner kleinen Supermoto auf Startziel einbiegt und kann den Edefauler relativ gut auf Distanz halten. Der widerum fährt trotz seines schmerzenden Knies ein famoses Rennen und bringt in den letzten zwei Runden so einige Herzchen aus dem Schritt, als ihm haargenau auf der Zielgeraden der Sprit ausgeht. Ob er DAS noch irgendwie heimbringt? Eine Runde geht, aber zwei? Wir hoffen mit ihm, als dann in der letzten Runde ein Edefauler mit einem lässigen Wheelie die letzten Tropfen Sprit sammelt, um bis ans Ende der Geraden zu kommen, wo er uns dann sein Rennschwein schiebend die Boxengasse entgegen kommt. Benny hingegen hat wie immer voll abgeliefert, die SMR hat gehalten, jetzt beginnt das heitere Platzierungsraten. Wir sind irgendwo relativ weit vorne im vorderen Drittel. Das ist unter diesen Bedingungen schon mehr, als wir uns erwartet haben, schliesslich hat sich z.B. auch ein IDM-SBK-Team angemeldet. Inzwischen gibt es Burnouts, Gratulationen und Bier, und es geht mit dem Transponder zur Rennleitung. Dort sieht man die Zeiten und Platzierungen. Heeeey, wir sind einmal dritter und einmal zweiter Platz. Das könnte ein Stockerl für uns bedeuten, verdammt, das wärs ja.
Für die Dukecity wurde es trotz zweier Stürze noch ein beachtlicher 6. Gesamtrang und Team "invalid racing" schaffte es heuer auch wieder auf den 2. Platz. Yieeeehaaaaa!

Yeti, Du Kreatur, mit uns legst Di net an!

Nach der Siegerehrung dann noch ein nettes Pläuschchen, ein Radler, ein Besuch im Tercia und zügige Heimreise. Total erledigt, müde und glücklich und vor allem gesund wieder zuhause angekommen.

Danke für die lässige Veranstaltung, herzlichen Dank unseren Helfern und Unterstützern und Gratulation an alle Mistreiter. Wir sehen uns hoffentlich nächstes Jahr wieder.

Doppel-R


PS: ad BMW-IDM-Team: Entweder haben wir die massivst hergebrannt, oder sie hatten dann doch nicht die Eier, mit uns Seite an Seite gegen den Yeti zu kämpfen. :-)


Und wer bis hier gelesen hat, darf sich auch an Bennys lässigem Yeti2011-Bericht erfreuen. :-)

rr und rr mit pokal

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Doppel-R und GSX-R kämpfen gegen den Yeti. Little Gixxer freut sich, Doppel-R auch. :-) Einmal linksrum. Nochmal linksrum, gut zu erkennen,
das Sauwetter. *brr*

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Benny mit SMR direkt hinter Doppel-R auf GSX-R 750 Benny und Doppel-R am Grid. Benny mit KTM 450 SMR beim Rausfahren Benny Stöckelschuhe benötigen Service

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Die semiprofessionelle Dukecity-Boxencrew Edefauler von hinten die geflogene.Duke der fliegende.Schuh :-)

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kl.Schuh fürs Team dukecity kl.Schuh und Doppel-R vorm Lemans-Start Boxenluder mcidea etwas unscharf Norbert "Edefauler" und Benny

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Doppel-R und Suzuki GSX-R 750 K1 vor Box 8 Wir sind bessere Schuster als Rennfahrer. :-) Benny gibt Doppel-R noch ein paar Tips. Auf gehts, noch ein paar Runden.

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1,4 bar warm sind im Hinterreifen zu wenig. Mit 1,25 bar warm gehts sicher net. Frau Riesenberger natürlich mit dabei. RR und RR (invalid racing) mit Pokal.

web_pokal_telefonnummer web_pokal
Pokal UND Telefonnummern. DAS sind die
echten Sieger.
Pokal für den zweiten Platz Yeti-Race 2011


Listinus Toplisten Motorradforum / KTM TnT Cup Top50