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Finale des KTM TnT Cup 2011 in Brünn
Am 31.8. und 1.9.2011 waren die Finalläufe des KTM TnT Cup 2011 in Brünn an der Reihe. Brünn ist eine absolut lässige Strecke, zwar auch leistungshungrig wie Slovakiaring, aber sehr flüssig und ewig breit, mit grippigem und im Gegensatz zu Rijeka auch ordentlichem Streckenbelag. Man merkt, ich mag Brünn. Und so bin ich auch mit Freude direkt nach der Arbeit am 30.8. in die Firmengarage, hab den Gixxer, die Felgen, Ständer und Reifen eingeladen und schnell nach Hause zu meiner Frau, die am heutigen Tag auch schon ihren Gips abbekommen hat. Bin zwar etwas später dran, aber @home war schon alles hergerichet, was man so braucht. Gewand zum Wechseln, Motorradgewand, Elektronikzeugs, Grillgut, Getränke, etcpp. Tja, und da der Gips schon unten ist, schönes Wetter angesagt ist, fährt Kati diesmal auch wieder mit. Gut.
Die angenehm kurze Anreise ist absolut ereignislos, und so treffen wir zwar etwas später als geplant aber doch noch rechtzeitig in Brünn auf der Rennstrecke ein. Benny teilt mir unterwegs noch die Boxennummer 14 mit, welche wir auch sofort ansteuern. Sehr feine Wahl, meine Herren. Gleich links von uns das Örtchen und dadurch mit Betonwand zu den restlichen Boxen abgeschirmt, was für halbwegs akzeptable Lärmkulisse auch am Abend sorgt. Diesmal in unserer Box wieder kl.Schuh #94, mad Mike #115, Benny #75, Flo (für Wolfi)#13 und Doppel-R #60. Flo hat diesmal statt seinem Bruder einen leiwanden Haberer mit, der leider seine RS250 daheim lassen musste. War zu knapp. Istvan schmeisst noch alles Mögliche auf den Griller, Biere werden genossen, Zigarillos vernichtet und massig Benzin gelabert. Übliche Boxen"romantik" sozusagen. Keine Details hierzu.
Tag eins beginnt mit strahlendem Sonnenschein, etwas Kater und einem Marsch rund ums Fahrerlager. Wo gehts hier zu den Duschen? Gleich dort vorne sind zwei. Gut. also von Box 14 bis zum Aufzug. Wo sind denn nun die Duschen? Hier gibts keine, die sind dort oben beim Ringrestaurant irgendwo. Also weiter zum Restaurant, dann weiter über die Tankstelle bis gaaaanz nach hinten, wo der Hangar mit Duschen/WCs steht. Steht eh gross drauf. Naja, so ein Gewaltmarsch am Morgen vertreibt Kater und Sorgen, oder so. Frisch geduscht und umgezogen geht es in Richtung Anmeldung. War auch recht unterhaltsam. Vor mir steht ein gewisser Michi Ranseder. Füllt brav seine Anmeldung aus und bekommt von der Tante an der Anmeldung die alles sagende Frage gestellt "Welche Gruppe?". Kurze Sprachlosigkeit gefolgt von leisem Kichern in der Schlange wird mit einem "i glaub Experten" abgerundet. Ich melde natürlich in die gleiche Gruppe, lass mir einen Kaffee aus dem Automatchen runter und wandle retour zu Box 14. Da ich ja wieder meine Reifenwärmer vergessen hab, haha, hab ich mir wieder von Flo den hinteren und von Benny den vorderen ausgeborgt, Flo hatte wieder welche von KTM.
Dann endlich der erste Turn. Es ist, als wäre ich erst gestern da gewesen, dabei ist es schon ein Jahr her. Mit dem Gixxer genau derer 10. Ein Wahnsinn, wie die Zeit vergeht. Und die vergeht halt generell schnell, darum läuft der Zeiger während der Fahrt gefühlt immer doppelt so schnell. Aber trotz allem, steht nach dem ersten Turn eine 2:21 auf der Uhr, das ist die Bestzeit mit der KTM vom vorigen Jahr. DAS macht Laune. Und auch gleich den Ranseder hergebrannt, dessen erste Runde war eine 2:30, meine eine 2:25. Ok, der hat wahrscheinlich dazwischen Reifen gewechselt, aber egal, das sieht man am Zeitenmonitor nicht. Hehe. Spass beiseite, das hat mich gefreut, dass ich gleich an letztes Jahr anschliessen konnte. Zufälligerweise hab ich auch grad die Gummis drauf, die ich voriges Jahr auf der Superduke hatte, also echt vergleichbar. Der Florian fuhr gleich im ersten Turn mit Vaters RC8 auf unbekannter Strecke eine 2:22,9, was uns dann echt Respekt abgerungen hat. Hut ab vor dem Buben, der hat was drauf. Und vor allem, Potential. Benny hat keinen Transponder oben, aber brennt natürlich auch wieder feine Zeiten in den Asphalt. Eh klar. Streber.
Keine weiteren Vorkommnisse bis zum Qualifying. Dort hab ich eine für mich ganz unerwartete, 2:16,9 gefahren, was mir Startplatz 8 von 36 eingebracht hat (Open1200 und Twin1200 gemeinsam), was mich durchaus mit einer gewissen Portion Stolz erfüllt hat. Schon sehr geil, schliesslich stehen vor mir ein Ex-Moto2-Fahrer, vier fette RC8-R(Track) und zwei fein hergerichtete R1. Old-Susi und ich sind also in guter Gesellschaft. Mit diesem Hochgefühl beschliesse ich, bis zum Rennen nichtmehr zu fahren.
Im Rennen dann, übliches Bild. Mein Start aufgrund der Kupplung nur solala, jedoch nicht allzu schlecht. Konnte relativ gut mithalten. Uwe auf seiner R1 ist mein direkter Konkurrent in meiner Klasse, Erwin Machtlinger auf seiner RC8-R nicht. Im Anfangsstadium des Rennens kann ich Uwe halten, Erwin ist immer irgendwie dazwischen oder rund um uns drum. Er findet Spass daran, quer in die Kurve zu bremsen, was jedoch nicht gerade für gute Rundenzeiten sorgt, sondern mich nahezu in den Wahnsinn treibt, weil ich mich mit ihm abmühen muss, um Uwe zu folgen. Einmal kann ich beide überholen, dann jedoch sticht der Erwin wieder rein, nur um dann erst recht die Linie zu verlieren, Uwe schiesst an mir vorbei und ich kann nichtmehr wirklich folgen. 40PS und Mindergewicht spürt man -wenns auf der Gegenseite ist- in Brünn ganz besonders. Uwe erwisch ich nimmer, also ist das Primärziel, den Erwin hinter mir zu halten, was mir -um es kurz zu machen- auch gelingt. Das Rennen hab ich mir ganz gut eingeteilt, die aufgezogenen, alten Pirellis (SC2) funktionieren noch überraschend gut. Reserven wären noch da gewesen, meine beste Runde wie nahezu immer in der letzten. Zwar etwas schlechter als im Qualifying, aber immerhin konstant zwischen 17 und 18. Und ganz geil für mich ist, dass ich den doch immer sehr stark fahrenden Werner Lesiak hinter mir halten konnte. Der ist eigentlich die gesamte Saison immer vor mir gewesen, halt, die letzten beiden Saisonen könnte man sagen. So gesehen war es für mich ein nicht nur geiles, sondern erfolgreiches Rennen. Tja, und dann wäre da natürlich noch das Klassenergebnis. Ranseder in meiner Klasse, auf der Strecke ein echt angenehmer Zeitgenosse (im Gegensatz zu Bauer und Resch, das muss auch mal gesagt werden), dahinter die beiden HGP-Burschen Uwe und Hermann. Hey, sieht nach einem Pokal aus, schön, freut mich gleich doppelt. Wobei, einen klitzekleinen Unsicherheitsfaktor gibt es schon. Wird sich der Ranseder eventuell als Sieger küren lassen!? Naa, doch net bei uns Hobbywürstchen, also da wett ich dagegegen, ist schliesslich ein Sportsmann und in anderen Sphären unterwegs. Also voller Spannung zur Siegerehrung, wo dann auch gleich der Benny seinen absolut verdienten Pokal für den zweiten Platz hinter Tom abgeholt hat. Mit der zweitbesten Rundenzeit von 2:13,2 (nur hinter Ranseder) hat er eine Zeit in den Tschechenasphalt gebrannt, dass uns echt die Luft weggeblieben ist. Bitte, der Kerl fährt auch erst seine zweite Saison Hobbystrassenrennen. HUT AB!
Dann die Siegerehrung zur Klasse Offen bis 1200ccm... was soll ich sagen!? Ich war tatsächlich Vierter. Im Normalfall freut man sich über so eine Platzierung, aber wenn der Erste dem Zweiten pro Runde 12 Sekunden abnimmt, in der IDM vorne mitfährt und diverse Starts in der Moto2 (ja, das ist das, wo ein Bradl, Iannone und Marquez mitfahren) hinter sich hat, und sich dann zum Sieger des Hobbyrennens küren lässt, dann kann ich persönlich meine Enttäuschung nicht mehr wirklich verbergen. Um es kurz und klar auszudrücken: Ich finde das ER BÄRM LICH. Und lächerlich. Damit hat er bei mir alle Sympathien verspielt. Nicht, weil er mich hergebrannt hat, oder mir den Pokal "gekostet" hat, sondern, weil ich einfach enttäuscht bin und seinen Sportsgeist voll überbewertet hab. Siegerehrung vorbei, Tag trotzdem positiv abgeschlossen, erst recht das ein oder andere Bier mit den Freunden in der Box genossen und würdig zu Ende gebracht. Scheiss auf den Pokal, ehrlich, es gibt Wichtigeres.
Der Finaltag beginnt wie üblich mit einer Kopfschmerztablette, einer gegen die durch den übermässigen Biergenuss am Vorabend hyperaktive Verdauung und einem Magnesiumschub. Ein wenig Körperpflege, hauptsächlich um munter zu werden und einem Kaffee.
Irgendwann schmeiss ich mich dann ins Leder und mit dem Gixxer raus auf die Strecke. Der erste Turn ist naturgemäss eher nur zum Einfahren, nicht gleich auf Angriff gefahren. Trotzdem recht akzeptable Rundenzeiten, es läuft ganz gut. Inzwischen sind ja am Gixxer neue Stahlflexbremsleitungen und eine gebrauchte Radial-Bremspumpe der K4 verbaut, was wirklich deutlich besser funktioniert, als das Originalsetup. Das macht echt Laune, wie das trotz geringster Handkraft verzögert. Spart Kraft und Konzentration in der Bremszone.
Es gibt auch Negatives, wie z.B. dass mein Starlane nicht richtig funktioniert. Trotz aktuellster Firmware, guter Sicht gen Himmel und Streckendaten vom Benny zeichnet der net richtig auf. Die reinen Rundenzeiten stimmen zwar meistens, aber manchmal kommt nur Blödsinn am Display an, das nervt und ärgert mich richtig. So ist der Sinn von dem Zeugs, nämlich zu sehen, ob das was man grad probiert hat, sich auch in einer verbesserten Zwischenzeit niederschlägt, nicht vorhanden. Aber was solls, schönes Wetter, wir sind gut drauf, von den Rundenzeiten her voll dabei. Wolfis Junior Flo knallt Zeiten in den Asphalt, dass wir fast unser Versprechen, ihn aus der Box zu schmeissen, sobald er uns herbrennt, in die Tat umsetzen mussten. Echt beeindruckend, wie er mit Daddys RC8 über den Ring fliegt. 2:17 ist schon eine fette Ansage, gut, dass ich da noch knapp drunter bin. *schwitz*
Benny zaubert nochmal deutlich schnellere Runden auf die Listen, und so beschliesse ich, mir für das letzte Rennen, um vielleicht auch mit Benny mitfahren zu können, einfach neue Reifen zu gönnen.
So hole ich mir also vom Veranstalter einen Satz Bridgestone R10, die angeblich sehr gut sein sollen, nur leider gibts keinen 180er, den ich testen wollte, also wieder 190/55 hinten drauf. Interessant war die Frage als ich bezahlen wollte "wos hobts ausgmocht?", denk mir aber nix dabei. Reifendruck hol ich mir aus dem Netz, weil das was da teilweise auf der Strecke empfohlen bzw. eingefüllt wird... da stellts einem die Nackenhaare auf.
Der erste Turn mit den neuen Gummis ist wie immer super. Es ist schon interessant, wie sehr man das spürt, wenn man neue Reifen aufzieht. Der R10 verhält sich vom Handling her sehr angenehm, eigentlich macht er richtig Laune. Am Ende des Turns dann die Reifenbildkontrolle... sehr feines Reifenbild, gute Temperatur. Schön das.
Flo lässt sich von mir anstecken und tauscht seine ordentlich gebrauchten KR106/108 auch gegen neue R10 und als er in die Box kommt, frag ich ihn was er bezahlt hat. XXX Euro. Was? Sicher? Ja. *ahrgl*
Ich gönne ihm ja einen Rabatt, aber dass der Veranstalter zwei Boxenkollegen die gleichen Reifen innerhalb von einer Stunde um unterschiedliche Preise verkauft, empfinde ich als zumindest "komisch". Wird schon seine Gründe haben.
Auf ins Qualifying gehts mit den neuen R10, ich fühl mich gut, fahre relativ entspannt und eigentlich garnicht besonders auf Angriff, sondern gefühlt mit massig Reserven. Möchte mich drei, vier Runden einfahren, dann eine hinknallen und dann wieder raus in die Box.
Fahr also meine recht unhektischen Runden als ich dann plötzlich Ausgangs Omega in die Rechts vollkommen unvorhergesehen und absolut ohne Ankündigung das Vorderrad verliere. Einfach so. *fatz* Weg.
Es hat mir einfach die Stummel sanft aus den Händen gezogen, und bin vom Knie auf den Oberschenkel und die Schulter geglitten. Der Gixxer rutscht ganz sanft und gleichmässig vor mir zielstrebig ins Kiesbett, ich recht unspektakulär hinterher. Ganz bewusst habe ich meine Arme an den Körper gezogen und versucht, möglichst nirgendwo hängen zu bleiben. Bis auf zwei kleine Überschläge im Schotter wars ein recht unspektakulärer Sturz meinerseits. Der Gixxer ist einfach nur zart auf der rechten Seite ins Kies gerutscht und wurde nach der üblichen Kontrolle, ob Finger und Zehen bewegt werden können, aufgehoben, wieder angestartet und ich bin am Rettungsweg retour in die Box gefahren. Schaden war auf den ersten Blick sehr übersichtlich und ich war der Meinung, das folgende Rennen fahren zu können.
In der Box angekommen dann die nähere Begutachtung. Net viel hin, nur optisch, viel Schotter mitgebracht, Leder entjungfert, Ego halt wie die Verkleidung ein wenig angekratzt und ich bin trotzdem sauer. Schon alleine, weil ich mir absolut keiner Schuld bewusst bin, was den Sturz betrifft. Aber ich bin nicht alleine. Flo schmeisst Wolfis R10-bereifte RC8 ebenfalls ins Kiesbett und wir bedauern uns mit kl.Schuh, der seinen Motor gekillt hat einfach gegenseitig.
Istvan macht noch nähere Bekanntschaft mit einer Ducati und steigt nach einer Berührung des Ducatihinterrades in der Bergaufschikane leider über die hohe Seite ab. Das erfahren wir aber alles erst, nachdem wir Istvan wieder vom Medicalcenter freibekommen haben. Schlüsselbein durch. So a Schas-Finaltag heast. Benny jedoch überredet mich dazu, den Gixxer noch schnell rennfertig zu machen, da ich trotz meiner wenigen gemütlichen Quali-Runden ein sehr gutes Ergebnis eingefahren bin. Ich wäre mit 16er Zeit auf meiner alten Lady in Reihe zwei, nur hinter Ranseder, Benny (mit irren 13er Zeiten!, RC8R), Tom (RC8T), Rathgeb (RC8T) und einer weiteren RC8 gewesen.
Das letzte Rennen hab ich dann leider doch ausfallen lassen müssen, da nachdem die Susi soweit fertig gewesen wäre, beim Anstarten gar ganz grausame Geräusche aus dem Motor abgegeben hat. So ein erbärmliches Kreischen und Krächzen, dass an einen Start unmöglich zu denken war. FU.K!
Hätte, wäre, könnte... Wie auch immer, aber in DIESEM Rennen ist der Ranseder nach ein paar Runden rein gefahren, also wär der einzige in der Startaufstellung meiner Klasse vor mir gewesene Fahrer schon mal weg gewesen. Hmpf. So haben wir Zeit, uns das Rennen als Zuseher zu geben, was auch recht nett war. Vor allem, weil Benny da ganz vorne mitgefightet hat. Leider bissl den Start verbockt, aber dann trotzdem mit einem fulminanten Rennen hinter Gesamtsieger Tom als zweiter ins Ziel gekommen. Geiles Rennen!
Nach der Siegerehrung natürlich ein schönes, kaltes Bier auf Bennys Pokal, flott zusammengeräumt und Istvan davon überzeugt, keinesfalls mit dem frisch gebrochenen Schlüsselbein selbst heimzufahren. Medikamente die wirken, Medikamente die nachlassen, Schmerzen und Kreislauf... das ist unberechenbar. Mad Mike hat sich mit Istvan noch am Ring ein wenig die Zeit vertrieben, Benny, Kati und ich sind mal zügig heimgefahren, wobei Kati dann gleich zuhause geblieben ist, und ich mich dann mit Benny getroffen habe, um ihn als einzigen mit E-Schein als Fahrer für Istvans Gespann nach Brünn zu bringen. Auch von mir hier an dieser Stelle mal ein "Hut ab und Danke" für diese Aktion, so selbstveständlich ist das heutzutage nicht.
Dass dabei mein Auto nicht angesprungen ist, und es heftigst zu schütten begonnen hat, ist eh selbstveständlich, aber im Endeffekt sind wir dann alle bis auf Istvans Schlüsselbein heil in Wien angekommen.
So endete die TnT-Saison 2011, wobei ich laut aktuellem Endergebnis heuer mit meiner Suzuki GSX-R 750 K1 auf Platz 3 hinter den beiden R1 vom HGP Racing Team in der Open1200 gelandet bin und Benny auf Platz 3 hinter Tom und Werner in der Twin1200 seine Saison abgeschlossen hat. Für uns zwei alte, permanent körperlich bediente Deppen ein wie ich finde recht passables Ergebnis.
Für 2012 gehts nun auf die Suche nach passendem Veranstalter, Fahrzeug und Sponsoren!
Doppel-R, #60
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| Rechts von aussen fotografiert. | Vorbei an den R1 und RC8. zooomzooomzooom. | Und nocheinmal nach links. Schöne Bilder von fotorejda.com! |