Von:Robert Riesenberger ("dev-null@aon.at")
Betrifft:6. afm-GT 2004 Kurzbericht
Newsgroups:at.freizeit.motorrad
Datum:2004-05-01 15:36:39 PST
Hoi!

Eine gemütliche Sozia-GT sollte es werden. Schliesslich waren ja mehr als
eine Handvoll mit Beifahrer gemeldet. Meine Sozia (Karin, die
Maibaumkraxlerin *g*) hat sich auch schon richtig drauf gefreut, aber ein
am Montag gerissener Weisheitszahn bzw. dessen Folgen verhinderten eine
Teilnahme. Die geschwollene Wange und die Schmerzen machten das Aufsetzen
des Helmes unmöglich. Schade. So musste ich leider alleine die alljährliche
Pilgerfahrt nach Annaberg via Mariazell antreten. 
Zu diesem Zwecke habe ich mir am Freitagabend alle drei Weckzeiten auf
meinem Superhandy eingestellt, damit ich ja net verschlaf. Tjo, ich hätte
dem Handy auch sagen sollen, dass das nicht bloss für Mo. - Fr. gilt,
sondern auch und eigentlich hauptsächlich am Samstag. *ahrgl* Also
verpennt. Naja, nix Neues. Irgendwie gehört das zur GT wie ein Motorrad.
Während ich meinen verschlafenen Luxuskörper mit Wasser und Seife behandle
(gusch Tschechenbertl!), sucht Karin meinen Lederkombi. Dort ist aber noch
das Thermofutter drin, und so müssen wir mit vereinten Kräften noch schnell
Futter wechseln. Karin probiert sicherheitshalber nochmal den Helm, aber es
bleibt dabei, ich fahr alleine. Nunja, es ist 8 vorbei, also sollte ich
bereits beim Treffpunkt sein. Achwas, die warten schon. :-)
Ich tanz also eigentlich eh ganz pünktlich ein, und es warten wirklich
welche. Ziemlich viele sogar. Dafür sind einige, von denen ich mir ein
Erscheinen erwartet/gewünscht hätte, nicht am Treffpunkt. Na eventuell in
der KK. Nach halb oder wars schon dreiviertel Neun fahren wir dann den
Exelberg rauf bis zur Dopplerhütte. Der Schreiner Robert mit Sozia
Merzedesz (sp?) unserem Quoten-Pustahenderl legt ein ziemlich forsches
Tempo vor. Zumindest für meinen Pilot Race, der kalt unfahrbar ist (gusch
Tschechenbertl!), drum hab ich in der zweiten Kehre gleich mal einen
ordentlichen Rutscher. *fuck* Das nervt. Na egal, das ist eine GT, da wird
eh gemütlich gefahren. Hmmm, ob das nicht ein wenig kontraproduktiv wäre?
Na, jedenfalls der erste Stop ist oben bei der Dopplerhütte, wo Hadschis
Sozia erklärt wird, dass sie ihr Handy verloren hat. "Dort beim Schotter".
Handschi fährt Handy suchen, K.Rin muss pieseln und fährt Königstetten zur
OMV-Tankstelle. Gut, das machen wir auch. Gemütlich wirds angegangen.
Gemütlich wird weiter gefahren. Fast unten dann endlich eine Kehre, wo man
bisserl am Quirl drehen kann. *fetz* Hinterradl weg, Popsch hoch in der
Luft. Grad nochmal gut gegangen. Also dass ein Hinterreifen während der
Fahrt auskühlt ist doch ein wenig *räusper* blöd irgendwie. Na die paar
Hundert Meter zur gehts noch. Dort schnell tanken, bei K.Rin ist alles gut
abgelaufen, Handysuchkommando ist mitsamt Handy wieder dabei. Wir fahren.
Einer muss den Schreiner Bertl bremsen, also fahr ich vor. Standardroute
halt. Flachberg, Ried am Riederberg, Sieghartskirchen, Neulengbach, St.
Christophen, Laaben. So ziemlich ohne Vorkommnisse. Ich will kurze Pause
machen, aber neiiin, wir fahren weiter. Bitte, gerne, mir doch wurscht. In
einer halben, dreiviertel Stunde ca. sollten wir in der KK sein. Also
fahren wir die längere Strecke über Brand, Stössing, Stollberg, Rohrbach,
Hainfeld, Richtung Ramsau. Ich kenn da eine Abkürzung. *G* Gut, die gilt
immer, nur nicht am 1. Mai. *ahrgl* Also eine kleine Ortsrunde, bis wir
doch noch auf der richtigen Strasse rauskommen. Ramsau. Hmmmm, die war vor
kurzem echt noch voll dreckig. Na schaumer mal. Keine besonderen
Vorkommnisse, auch die Strecke beim Golfplatz mach Lust auf mehr. Also
bisserl GAS. Der Reifen dürfte jetzt warm werden. Darum pfeiff ich auch ein
bisserl auf den 50er dort, und schwing gemütlich hin und her. Schön das.
Ramsau auch ohne besondere Vorkommnisse, hinter mir hat sich irgendwie der
Benny eingehakt und folgt mir unauffällig. :-) So bleibt das auch eine
ganze Weile und es macht ziemlich viel Spass, die Strecke rauf zur Kalten
Kuchl quasi auf der Drehmomentwelle zu "cruisen". Tja, der Gixxer hat sein
höchstes Drehmoment so bei 10.000 U/min oder so. *yeah* Mittlerweile ist
mein Reifen wirklich auf Betriebstemperatur, und so kann auch in den
Leistungsbereich gedreht werden. So zooomen sich halt zwei Gixxer, gefolgt
von XJR und Co. rauf zur KK, wo unpackbar viel los ist. Mah, wie sollen wir
da unsere Leute finden? Aber wir sind pünktlich. Auf die Minute genau.
Eigentlich sollten wir sofort weiterfahren, da mein Hinterreifen *autsch*
jajaaaaaaa. *flüster* er ist auf Betriebstemperatur. Maaaaah, also gut, da
werden noch Kaffees bestellt, Tschick geraucht... Aaaahja, genau, wir
sollten da ja auch Leute treffen. Und da tauchen sie auch auf. Ein paar
Eier (ich zähle da nicht alle auf, schon alleine, weil ich sie mir net
dermerk *G*) wie Jörg und Mr. Vorderradslide Erik Unger, auch ein KotL und
eine KotLin ah, Kathi mein ich. Und dann ist da noch ein Ex-Präser, ein
Ulrich mit Sozia... Mit den anderen und dem grossen bösen schwarzen Mann,
der eigentlich ja ein ganz lieber ist, ist unsere Truppe dann nach einer
runden Viertelstunde abfahrtsbereit. Achja, Mike ist mit der Fettkuh
unterwegs. Ist ja eine gemütliche Ausfahrt, so eine GT. *g* Kurz bevor wir
wegfahren, wird uns von einem weiteren Fettkuhtreiber demonstriert, warum
da die Koffer (seitlich!) drauf sind, und legt sie vor unseren Füssen auf
die Seite. :-)
Also weiter gehts, rauf den Ochsattel, mit kalten Reifen (WAAAAS? Sind ja
kalt!) werden die ersten Kehren genommen, dann wird gestofft. In
gemütlichem Rahmen halt. Und weil bei der Tankstelle unten in St. Ägyd eh
zusammengewartet und KTMs betankt werden, fahr ich nochmal rauf-runter. :-)
Oarg, wieviele mir da entegegkommen und _grüssen_. *g* Wieder unten bei der
Tankstelle gehts dann endlich nach einer halben Ewigkeit weiter, auch die
Eier - allen voran Erik Vorderradslide - werden schon nervös und drängen
zur Weiterfahrt. Aufbruch! So nebenbei möchte ich mal bemerken, dass das
Wetter bis dahin quasi optimalst war. Also superbussifeinst. Wir fahren
also Richtung Gschaid, wo wir am Ortsende Kernhof auf einen argen Bock
treffen. Eine MV Agusta Brutale. Echt brutal. Net nur der Bock. Der Fahrer
auch. Brutal merkbefreit. Also beim Ortsausgang mal schnell den Blinker
links um den Brutalo zu passieren, aber _nei_en_, der hat da keine Lust
drauf, also dreht er ordentlich am Quirl. Klar, geht gut der Bock und
ausserdem und ganz besonders auf der Geraden. Na gut, bleiben wir hinten.
Draufsitzen tut er ja eh auch wie ein Echter. Also so ein Reitwaglertyp
irgendwie. Na a Echter halt. Und genauso gibt er sich auch in der ersten
Kurve. Zwar flöttlich aber mit vollgeschissener Hose und kämpfend kriegt er
sie noch, worauf ich beschliesse, dann doch vorbei zu gehen. Das mag er
aber nicht. Also bleib ich noch eine hinten. Dann REICHTS! Das darf ja net
wahr sein. Vorbei. Endlich, und jetzt freu ich mich schon aufs Gschaid.
Joooo schau, wen reissts denn da links vorbei!? Meinen Freund, den
Brutalinski. Eh klar, is ne Gerade. OK, also es kommen Kurven. Und der regt
mich auf, aber echt (Ruhe, Hermann). Eine Kurve geb ich mir das noch, und
dann setz ich mich in einer Links dicht neben ihn, schau ihm direkt ins
Gesicht. Ich glaub er hats kapiert. Also diesmal passiere ich ihn etwas
flöttlicher, geb mir die Kombination ganz oben am Gschaid, und freue mich
auf die nun folgende laaaaange Links. Genau! Brutali presst auf der langen
Geraden vor. Oida, jetzt gehst bitte a bisserl scheissen! *klackklack*
Popsch raus, Knie runter. *zooooooOOOOOOOOM* Auf Wiederseeeeeehn. Wir
fahren weiter Richtung Halltal. Immer noch einen Gixxer im Schlepptau, und
eine GS Adventure. Schön ist das. Diese Strecke liegt mir, die kann man
auch mit recht kommodem Tempo noch spassig fahren. Also schöne, nicht
sonderlich rutschige Wechselkurven mittleren Tempos. Wieder
Drehmomentwellensurfen angesagt. *g* Bei Halltal dann treffen wir auf die
weiteren Spezialisten. Zwei neue R1en mit den Underseatauspüffen schleichen
vor uns herum. Also ehrlich, sowas zu überholen ist ein Abenteuer, welches
entweder spontan und absolut ohne zu überlegen zu erfolgen hat, oder einer
langwierigen Vorbereitung bedarf. Denn die Treiber dieser heissen Eisen
sind sowas von unberechenbar und unfähig, dass man dahinter echt Angst
kriegt. Also gibts nur eines. In der nächsten Linkskurve einfach rechts an
ihm vorbei. Woanders ging es einfach nicht. Nichtmal ansatzweise. Ein
Drama. Tjo, ansonsten recht ereignislos weiter bis zur Tankstelle in
Mariazell. Wir sind quasi pünktlich. Hmmm, auch dort sind weder GoBär,
Glatzen-Ridschie oder Al Schwarz zu sehen. Naja, vielleicht am Annaberg,
weil angemeldet sinds ja, und das Wetter ist auch _TRAUMHAFT_. Wir kommen
also dort an, sitzt der Schreiner mit der Merci in der Wiese, und fragt, wo
wir waren. Tja Bertibub, wir waren TANKEN, in St. Ägyd. :-)
Zumindest ein Teil. Ich tu es hier. Und genehmige meiner GSX-R fast einen
ganzen Liter Motoröl, eins von der teuren Sorte. Ein bisser Gequatsche, wir
freuen uns kollektiv über das _wunderbare_ Wetter. Nachdem Eriks
wunderbarer Hinterreifen sowie etwas ältere, aber immerhin sehr grosse und
sich ziemlich hemmungslos bewegende *räusper* Teile halt *eg* ausreichend
bewundert wurde, geht es dann auch langsam weiter Richtung Annaberg.
Josefsberg und folgende Strecke ist genauso leiwand wie allseits bekannt.
Oben am Annaberg angekommen, schnell mal die Motorradln ordentlich fürs
Gruppenfoto zusammengestellt, und dann *husch* rein in den Gasthof zur
Post, wo wir schon erwaret werden. Plätze werden eingenommen, es wird viel
(gut und billig *g*) gegessen, getrunken, gelabert, gespasselt und
gewitzelt, auch fotografiert und analysiert. Und nach dem obligatorischen

"grossen Braunen" *kicher* oder den einen oder anderen Mocca gehts dann
raus zum Parkplatz. Bisserl weitergequasselt und weil heuer _kein_ Maibaum
dort steht haben *schwupps* schon ein paar den Helm auf und pochen auf
Abfahrt. Mist! Annaberg runter, und mein Hinterreifen... Ich wachel den
ungeduldigen Mr. Erik Vorderradslide vorbei, der dann unten im Tal wiederum
mich, und so führe ich die Gruppe bis zur Abzweigung nach
Schwarzenbach/Pielach. Jetzt hab ich mir gedacht, können wir ruhig ein
bisserl mehr Gas geben, aber irgendwie wollte keiner mit mir fahren. :-/
Also nur cruisen. Bitte. Die allerfeinsten Strecken, und Cruising ist
angesagt. Weiter gehts dann mit einem Teil der StEIrER sowie einer GS und
nem Tripper im Schlepptau rauf zum Parkplatz in Puchenstuben. Mein
Hinterreifen ist (man glaubt es kaum) auf Betriebstemperatur, drum schau
ich in die Runde, ob nicht eventuell doch wer... Gut, dann halt alleine
wieder runter. Und wieder kommen mir vieleviele Motorradfahrer entgegen und
grüssen brav. :-) Schön langsam komme ich auch auf Betriebstemperatur, doch
die Kombination aus zu weichem Heck, komplett spitz gefahrenem Rennsport
auf verbeulter Felge vorne und altem Pilot Race hinten macht sich bemerkbar
und so wird halt ein bisserl Gas zurückgenommen. Es reicht noch immer für
viel Spass. Wieder oben angekommen will noch immer keiner mit mir das
Rauf-Runter-Spiel spielen, also lass ich die Reifen wieder auskühlen und
mach beim GT-Labern mit. Gezangelt wurde auch noch nicht, also muss ich zum
Werkzeug greifen, weil ich mir mein Federbein härter stellen will. Burschi
meint "Nimm mei Weakzeig glei ausse, i brauchs eh a.". Gerne doch, nur ist
da leider leider kein Schraubenzieher drin. Also doch den Leatherman vom
Wegwerfer verwendet und das Federbein superpenibelst um a Umdrehung da und
a Umdrehung dort auf "hart" gestellt. Jetzt passts. Dafür is der
Gabelsimmering irgendwie wieder bisserl undicht und mein
Karbon-Kevlar-Stiefelinnenteil hat gemeint, einfach so brechen zu müssen.
Superst. Stell ich mir sehr super vor, wenns zum Sturz kommt. Achja, dieser
Stiefelteil hatte übrigens nicht mit einem gewissen Subaru-Rückspiegel
Kontakt. (Für Insider). Nun denn, der Plan wieder zurück zum Annaberg wird
verworfen, wir fahren mit den Eiern zurück nach Mariazl. Nur KotL/Kathi und 
Alex Poisl vertschüssen sich direkt über Ulreichsberg gen Vienna.
*winkewinke* Weiter gehts mit der restlichen Truppe nach Mariazell. Bei der
Tankstelle schnell nochmal vollgetankt, und an der Kassa wird so beläufig
von einem GS-Adventure-Treiber bemerkt "heit woa ma eh a brave Partie, des
meak i am Vabrauch", bevor wir uns von den nun gen Graz abziehenden STlern
verabschieden. Baba, pfiat Di, seawas, bis nächstes Joah, leiwaund woas,
DEPP, Du foahst eh mit uns mit....usw... Hermann tankt den Britenhaufen so
voll, dass er gut und gerne mal einen Liter Sprit ganz lässig via Überlauf
über den Tankstellenparkplatz verteilt. Auch rd. zweihundert Meter weiter,
in der Busparkplatzzone muss der Krapfen auch nach der Rangierorgie durch
Inkontinenz ungut auffallen. Naja, ein Speed-Tripper halt. Was willst schon
von einer Partydrogengeschlechtskrankheit erwarten. Der Tripper heisst ja
nicht umsonst im (tiefen Wiender) Volksmund "Tröpfler". 
Nach einer Runde Eiskaffee am Mariazler Hauptplatz geht es wieder via
Halltal, Josefsberg, Gschaid und Ochsattel (na scho geil! :-) ) retour zur
Kalten Kuchl. Aufgrund der Uhrzeit wird beschlossen, doch gleich über den
Rohrer Sattel heim nach Wien zu fahren. Nach ca. 300 Metern werde ich durch
eine Mücke mit Gewalt zum Anhalten gezwungen, weil mich die permanent in
den Augapfel gezwickt hat. Also muss sie raus, die kleine Sau. Weiter
gehts. Rohrer Sattel. Tja. Flöttlich, sauber und auch sonst wie immer. Und
wir laufen wiedermal auf einen Spezialisten auf. Es war irgendeine Honda
mit Puffer unterm Sitz. Aber es dürfte wohl der gleiche Fahrer wie der auf
der Brutale gewesen sein. Oder zumindest waren sie Zwillinge. Siamesische,
am Grosshirn zusammengewachsen und mit der Gartenschere getrennte,
siamesische Zwillinge. Anders kanns gar net gewesen sein. Egal, auf den geh
ich nicht näher ein. Ab Pernitz hat sich dann die gesammelte Gruppe mit
leicht forciertem Tempo *g* zum Landesjugendheim Pottenstein über den
supergeilen Hals gezoomt, wo dann einer der frequently used sayings in
mehrfacher Ausführung wahrzunehmen war. "Waunn i DES gwusst hätt..." mit
einem leicht wehmütigen Blick auf die Abenteuer-Fettkuh. :-)) 
Tjo, am neuen Zaun vom Landejugendheim werden noch nette Pläuschchen
abgehalten und auch erkannt, dass die angenehmste Route wohl ab jetzt
Dosenbahn heisst. Egon Hadschi Wilfinger und Karin ziehen eine
Anti-Dosenbahnroute vor, und verabschieden sich. *winkewinke* Der
Burschi/Renate/KTM-Kombination dauerts schon zu lange, und auch sie treten
die Heimreise an. Guuuut, also alles aufsitzen! Bei Leobersdorf rauf aufs
Bandl, gemütlich und quasi ohne weitere Vorkommnisse heim nach Wien.  :-)
Ein grosses *winkewinke* auf der Dosenbahn, Abfahrt Altmannsdorf und rüber
nach Nobelhietzing. Gut @home angekommen. :-)


Ein kurzes Fazit: Schön, wieder das eine oder andere neue Gesicht dabei
gehabt zu haben, schön, wieder das eine oder andere alte *g* Gesicht wieder
bei ner Ausfahrt gesehen zu haben, KEINE Stürze, KEINE Verluste, KEINE
Kieberer, nur viel Spass. 

Ich bin dafür, dass es heuer eine Herbst-GT gibt. Entweder Ende August oder
aber spätestens Anfang September.

Doppel-R